Die Regulationsdiagnostik ist – wie der Name schon sagt – ein Diagnoseverfahren. Mit Hilfe des kinesiologischen Muskeltests können, anhand der Reaktionen des autonomen Nervensystems (ANS), belastende Faktoren, Störfelder, chronische Infektionsherde u.v.m. aufgedeckt werden. Weiterhin können zugrunde liegende Ursachen und Zusammenhänge der Erkrankungen erkannt werden. Es kann zum Beispiel die Frage beantwortet werden, ob Schmerzen im Bewegungsapparat ursächlich mit einem toten Zahn zusammenhängen, oder ob chronische Müdigkeit vielleicht durch eine Nahrungsmittelunverträglichkeit ausgelöst wird.

Unterstützt durch die Regulationsdiagnostik können individuelle Zusammenstellungen von Medikamenten, sowie deren Dosierung gefunden werden. So besteht zum Beispiel auf der einen Seite die Möglichkeit ein individuelles Entgiftungsprotokoll zu erarbeiten, auf der anderen Seite wird die Versorgung mit Mineralien, Vitaminen, Enzymen u.ä. ausgetestet. Der Grundtenor lautet: „ So viel wie nötig, so wenig wie möglich ”.

Zugleich ist jede Sitzung eine Regulation des gesamten Systems auf der körperlichen, biochemischen, psychischen und spirituellen Ebene. Unter anderem können folgende Störfaktoren untersucht werden:

  • Nahrungsmittelunverträglichkeiten, Allergien

  • Belastungen durch Bakterien, Viren, Parasiten, Pilze etc.

  • Belastungen durch Umweltgifte z.B. Schwermetalle

  • Störfelder durch Zähne, Entzündungen im Zahnkieferbereich

  • Störungen durch Narben

  • Störungen durch Elektrosmog, Strahlung, Erdstrahlung, Wasseradern

  • Belastungen durch chronische Infektionsherde, z.B. in den Nasennebenhöhlen, Rachenmandeln

  • Belastungen durch strukturelle Störungen, wie Gelenk- und Wirbelblockaden, Kiefergelenkblockaden

Schon während der Diagnose werden entsprechende Narben entstört, Maßnahmen zur Beseitigung der belastenden Faktoren besprochen, Medikamente zur Ausleitung bestimmt und deren Dosierung festgelegt.